Eine Reise durch Aachens versteckte Gärten oder »Trau Dich, guck doch mal dahinter«

Das Wetter stimmte, die Lunchpakete waren gepackt und die Teilnehmer pünktlich am Ausgangspunkt versammelt, dem Vinzenzheim.

Das Wetter stimmte, die Lunchpakete waren gepackt und die Teilnehmer pünktlich am Ausgangspunkt versammelt, dem Vinzenzheim. Frau Höfert musste uns nicht lange vom Sinn des Gartens überzeugen. Direkt bei der ersten Sinnesaktivität –riechen, hören, sehen – waren alle begeistert. Auch toll, dass hier anfassen gewollt ist und man nicht aufpassen muss, etwas kaputt zu machen. Unsere kleine Pause mit Blick und Nase auf den gepflegten Garten genossen wir sehr.

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Schwedenpark: Selbst einem Mitreisenden, der eine Zeit lang hier gewohnt hatte, waren die geschichtlichen Hintergründe neu, über die Frau Hollmann berichtete. Das Gelände um den Schwedenpark herum ist ein Erlebnis. Alle staunten. Eine so große Pflanzen- und Baumvielfalt, dazu Unmengen an Vogelstimmen, mitten in der Stadt.

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Den Abschluss machte der Naki-Garten von Frau Schenk. Wir wurden mit Holundersaftschorle empfangen und bastelten uns fix unsere Samenbeutelchen. Eine Mitreisende nahm auch ein paar Pflanzen mit. Fasziniert waren wir von den schon jetzt rot-reifen Kirschen, dem riesigen Kohlrabi und den vielen Pflanzen und Obstbäumen.

Die Reise endete gegen 16:00 Uhr mit einem Holunderschnaps aus dem Hause KnolleReisen. Prost!